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‘da war gerbera da’-ein Traumgarten

20. Oktober - 04. November 2023

Eine Einladung in eine kurzzeitige Illusionswelt.

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Eine Einladung in die Utopie der Farben und Blumen.

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Eine Einladung zur Interaktion mit eigenem Farbschattenwurf.

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Eine Einladung zum Gartengezwitscher.

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Eine Einladung mit fünf redseligen Gemüsen zum Essen und Geniessen zusammen mit der anwesenden Gerbera.

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die radieschen schnarchen
des öfteren auch niessen die sellerie

die artischocken warten ab
die tugendhafte petersilie winkt

vor ort schnödet die kartoffel

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maboart| ursula bohren & claudio magoni

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da war gerbera da

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Interaktion, Aktion, Reaktion im Spannungsfeld des jetzt.

 

Die künstlerische Arbeit von maboart steht in einem dynamischen Interaktionsfeld von Raum, Ort und Zeit.

Die situative Akzentuierung transformiert die Wahrnehmung in einen veränderten Kontext der Imagination. Erweiterte Wirklichkeiten mit realen und virtuellen Mitteln entgrenzen die Realität. Es entstehen Irritationen und individuelle Erlebniswelten.

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Herzlichen Dank für die Unterstützung 2023/Thanks for the support 2023:

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maboart,
Ursula Bohren &
Claudio Magoni

Seit 1998 arbeiten Ursula Bohren & Claudio Magoni als Kunstteam zusammen in den Bereichen der Installation, Konzeptkunst, Kunst mit Bau und Interventionen im öffentlichen Raum.

Sie verstehen ihre Arbeit in den Spannungsfeldern von Aktion, Reaktion und Interaktion sowie in einem kritischen Gesellschaftlichen Kontext. Erweiterte Wirklichkeiten mit realen und virtuellen Mitteln entgrenzen die Realität. Es entstehen individuelle Erlebniswelten.

Es entstanden im Laufe der Zeit über hundert ausgeführte Interventionen im In- und Ausland mit Arbeiten im öffentlichen Raum, in Kunsthallen und Galerien.

Das aktuelle Portfolio www.maboart.ch dokumentiert alle ausgeführten Projekte.

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Ausgewählte Stationen im Fokus von Aktion, Interaktion, Reaktion:

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Die Arbeit ‘Sömmerung’ am Oberaargletscher im Rahmen von l’art pour l’aar. Das Konzept und die Realisation entstand mit den ehemaligen Hirten der Oberaaralpe. Ausdruck unserer Haltung der Interaktion und Aktion. Die Installation und die aktionistische Arbeit ‘Alpgang’ wurden mit dem Prix Meuly ausgezeichnet. (1999)

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‘Unausgesprochen was bleibt’ im Rahmen von ‘Underground’, Fort de Schoenenbourg, Frankreich war ein trinationales Projekt mit ausgewählten Kunstschaffenden , welches sich mit Krieg und ihren Ausdrucksweisen beschäftigte. Die Arbeit wurde sehr beachtet und auch kontrovers diskutiert. (2014)

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Das Thema Europa und die besitzbare Skulptur ‘der BeSitzer’ auf dem Platz vor dem Bundestag in Berlin dokumentiert eine Intervention auf Zeit mit individuellen Interaktionen. (2016, Patronat Botschaft der Schweiz)

Im Rahmen von invisible_limits wurden in vier Kunsthallen in Deutschland und der Schweiz mit einer ausgewählten Kunstgruppe das Thema umkreist und bespielt. (D- Kunstverein Konstanz, Neuer Kunstverein D-Aschaffenburg, CH-Kunst(Zeug)haus Rapperswil, CH-Kunsthaus Interlaken 2015/2016)

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Die Platzgestaltungen in D-Weil am Rhein und in Binningen der Basellandschaftlichen Kantonalbank, die begehbare Skulptur als Wegbegleitung in der Obesunne in Arlesheim sind Beispiele von erweiterten Kunstinterventionen im urbanen Raum. (1999, 2006, 2016)

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