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02. - 23. März 2024

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Tu le peins en bleu, tu le fous au lac, Gaël Epiney, Natascha Frioud, 02.- 23. März,
Ausstellungsansicht im Kunstzimmer PERIPHERIE 8, Basel
 2024

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Tu le peins en bleu, tu le fous au lac, Gaël Epiney, Natascha Frioud, 02.- 23. März,
Vernissage Samstag 2. März, PERIPHERIE 8, Basel
 2024

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Tu le peins en bleu, tu le fous au lac,
Gaël Epiney, Natascha Frioud,
02
.- 23. März, Ausstellungsansicht PERIPHERIE 8, Basel 2024

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Tu le peins en bleu, tu le fous au lac, Gaël Epiney, Natascha Frioud, Ausstellungsansicht PERIPHERIE 8, A l’EAU, Video, 02.-23.03. Basel 2024

TU LE PEINS EN BLEU, TU LE FOUS AU LAC ist eine Multimedia-Installation entwickelt von Natascha Frioud und Gaël Epiney.
Es besteht aus einer Reihe von Gemälden, bedruckten Badetüchern und zwei Videos.
Auf der Oberfläche, die Elementen, aus denen die Installation besteht, beziehen sich auf das ästhetische Modell des Badens, des Urlaubs und der Freizeit. In der Tiefe hinterfragen sie den Gebrauch und die Abnutzung von funktionalen oder ästhetischen Objekten, mit denen wir täglich in Berührung kommen.

Die Installation TU LE PEINS EN BLEU, TU LE FOUS AU LAC beschäftigt sich mit der Frage nach dem Begriff des Wertes, der diesen Objekten willkürlich zugeschrieben wird. 

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Tu le peins en bleu, tu le fous au lac, Ausstellungsansicht Peripherie 8, AU SOL, Acryl auf Leinwande, verschiedene Größen, seit 2022
Gaël Epiney, Natascha Frioud, 02.-23.03. Basel 2024

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Tu le peins en bleu, tu le fous au lac, Ausstellungsansicht Peripherie 8, AU SOL, Acryl auf Leinwande, verschiedene Größen, seit 2022, AU SEC, Stoffdrucke, verschiedene Größen, seit 2023
Gaël Epiney, Natascha Frioud, 02.-23.03. Basel 2024

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AU SOL, Acryl auf Leinwande, verschiedene Größen, seit 2022

Der Hauptbestandteil der Installation, AU SOL (Am Boden), besteht aus einer Reihe von Gemälden auf Leinwand, die in Stil und Einfluss heterogen sind und deren Gestalter:innen uns unbekannt sind. Die Künstler:innen haben sie auf der Straße und in Mülleimern gesammelt oder für wenig Geld auf Trödeln und Flohmärkten gekauft. Mit einer blauen Lasur übermalt, bilden sie ein Ensemble, dass an eine Wasserfläche erinnert und auf der Idee vom See verweist, in dem sie als abgenutzte und unbrauchbare ästhetische Objekte hätten geworfen werden sollen.

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Tu le peins en bleu, tu le fous au lac, Ausstellungsansicht Peripherie 8, AU SEC, Stoffdrucke, verschiedene Größen, seit 2023
Gaël Epiney, Natascha Frioud, 02.-23.03. Basel 2024

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Tu le peins en bleu, tu le fous au lac,
AU SEC, prints on fabric, various sizes, 2023 ongoing

Foto: Gaël Epiney, Natascha Frioud
for more Infos: 
https://www.nataschafrioud.de/bleuaulac

AU SEC, Stoffdrucke, verschiedene Größen, seit 2023

Als Pendant dazu ist, AU SEC (Im Trockenen) der Teil, der die Konsum- und Verbrauchbeziehung zum Bild erforscht, da es in dem gleichen Schwung, das Originalbild der transformierten Gemälde ausstellt, während es gleichzeitig ihre Qualität als einzigartiges Objekt entfernt, indem diese Bilder auf einen gewöhnlichen Konsumgegenstand gedruckt wurden: ein Badetuch.

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Tu le peins en bleu, tu le fous au lac, Gaël Epiney, Natascha Frioud, Ausstellungsansicht PERIPHERIE 8, A l’EAU, Video, 02.-23.03. Basel 2024

À l’EAU, Video, 2024

À L’EAU (Im Wasser) ist eine gefilmte Performance, die die effektive Maßnahme darstellt, ein Gegenstand zu entsorgen. Dies indem sie ihn in einer natürlichen Umgebung bringt. Das Video dieser Tat, zeigt, wie eine etwa aggressive Geste auf poetischer Weise umgewandelt werden kann. Eine ethische Wahrnehmung unserer ökologischen, kulturellen und wirtschaftlichen Umwelt wird mit einer neuen Perspektive dargestellt.

Herzlichen Dank für die Unterstützung:

Thanks for the support:

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Gaël Epiney

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Gaël Epiney (1986*) lebt und arbeitet in Lausanne.

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Zur gleichen Zeit wie sein Studium an der ECAL, im Fachbereich bildende Kunst, ist er durch Asien gereist und blieb eine Zeitlang in Tibet, um unter

anderem die Sprache und die traditionelle Malerei zu studieren. Seine künstlerische Arbeit ist eine Mischung aus abstrakten Formen, sich wiederholenden Mustern und farbigen Konstruktionen, entstanden aus den zahlreichen Beobachtungen, die er auf seinen Reisen macht. Die schweizerischen Berge und den damit verbundenen Traditionen sind ebenfalls in seinen Werken wieder zu finden.

Im Jahr 2012 war er als Stipendiat in einer vom Staat Wallis geförderten Kunstresidenz in Berlin und 2014 erwarb er an der HEP Vaud einen Master für Unterricht in Bildender Kunst.

 

Seit zehn Jahren hat er regelmäßige Ausstellungen in der Schweiz sowie im Ausland, wo er mehrere Projekte realisiert hat.

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Natascha Frioud

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Natascha Frioud (1980*) lebt und arbeitet in Berlin (DE).

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Ihre Arbeit entwickelt sich um den Begriff des sozialen Tatbestands und deren Einfluss auf Personen in ihrer Umgebung. Durch einen soziologischen und anthropologischen Ansatz untersucht sie die Bräuche, Praktiken und Gewohnheiten, die sich aus diesen sozialen Fakten ergeben. Ihre Recherchen konzentrieren sich auf die Normen und Werte, die auf diese Weise in das kollektive Verhalten einfließen. Sie interessiert sich insbesondere für Phänomene wie Freizeit, Sport, Feiern und Konsumgegenstände.

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Ihre Arbeiten wurden in verschiedenen Galerien, Kunsträumen und Stiftungen in ganz Europa ausgestellt: Verbeke Foundation (Belgien), Gr_und (Berlin), HOK Gallery (Niederland), Tête (Berlin).

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